Prozessqualifizierung PPAP

Das Produktionsteil-Abnahmeverfahren (Production Part Approval Process (PPAP)) ist ein strukturiertes Bemusterungsverfahren für Serienteile, welches ursprünglich aus der QS 9000 kommt und zu einem späteren Zeitpunkt in die TS ISO 16949 übernommen wurde. Diese Vorgehensweise stammt aus der Automobilindustrie und wird dort seit Jahren erfolgreich umgesetzt. Dabei geht es vorrangig darum, dass Produkte aus Serienwerkzeugen und unter Serienbedingungen den Anforderungen aus dem Lastenheft und den Zeichnungen entsprechen.

Diese Anforderungen müssen durch den Einsatz statistischer Werkzeuge auf Fähigkeit überprüft werden.

Die Bemusterungen müssen nach festgelegten Vorlagestufen erfolgen.

Im folgenden sehen Sie weitere 18 Forderungen/Bewertungswerkzeuge allgemein beschrieben, die aber hier nicht weiter erklärt werden können:

Designaufzeichnungen , Dokumente über technische Änderungen, Technische Freigabe, Konstruktions – Fehlermöglichkeits – und – Einflussanalyse, Prozessflussdiagramme (auch Prozess-Ablauf-Plan PAP), Prozess – Fehlermöglichkeits- und Einfluss Analyse (P-FMEA), Steuerungs- (Prüf-) plan / Control Plan

Analyse von Messsystemen , Material- und Leistungstests, Untersuchungen zur Kurzzeitfähigkeit der Prozesse, Dokumentation eines qualifizierten Laboratoriums, Bericht zur Freigabe des Aussehens, Muster – Serienteile, Referenzmuster , Spezifische Prüfmittel, Kundenspezifische Forderungen , Teilevorlagebestätigung.

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